Lässige Flexibilität in der Lounge

Lässige Flexibilität in der Lounge

Brunner hat die Produktfamilie hoc um ein sechseckiges Sitzmöbel und einen schlanken Tisch erweitert.

Die Mittelzone wird lässiger und hochflexibel: Brunner hat die minimalistische Produktfamilie hoc um ein sechseckiges Sitzmöbel und einen dreieckigen, leichten Tisch erweitert. Beide lassen sich zu komplexen, vielfältig kombinierbaren Kompositionen zusammenfügen und jederzeit neu konfigurieren. So verleihen die neuen Möbel Lounges, Wartezonen, Cafeterien und informellen Besprechungszonen eine lockere, ungezwungene Atmosphäre.

Die Neuzugänge der Objektmöbelserie hoc zaubern in Lounges, Wartebereichen, Cafeterien, Kantinen und Räumen für informelle Gespräche eine lässige Atmosphäre. Gleichzeitig lassen sich diese sogenannten Mittelzonen nun schneller und einfacher als je zuvor an neue Gegebenheiten anpassen.

Lässigkeit und Flexibilität – das ermöglicht ein neuer, großzügig dimensionierter Hocker mit Platz für drei Personen, der wegen seiner sechseckigen Form zu wabenartigen Strukturen kombiniert werden kann. „Dabei fügen sich die einzelnen Hocker wie von selbst zusammen, weil die Beine des einen exakt in die Öffnung des anderen passen“, erläutert Jürgen Laub vom Stuttgarter Designbüro jehs+laub, das die Produktserie hoc für Brunner entwickelt hat. Das optionale Sitzpolster ist in Stoff oder Leder sowie in einer großen Farbvielfalt erhältlich und macht hoc zu einem attraktiven Blickfang.

hoc Tisch – vom immobilen zum beweglichen Möbel

Zu ebenso dynamischen, jederzeit veränderbaren Strukturen lässt sich der schlanke, dreieckige hoc Tisch zusammenfügen. „Damit wandelt sich der Tisch von einem eher immobilen zu einem sehr beweglichen Möbel“, bringt es Dr. Marc Brunner auf den Punkt. „Ob solitär, aufgereiht oder zu polygonalen Clustern kombiniert – mit hoc haben wir das perfekte Tool für Innenarchitekten im Sortiment, mit dem sie die Mittelzonen hochwertig und flexibel bespielen können“, so der Geschäftsführer des badischen Familienunternehmens Brunner weiter.

Skulpturales Designobjekt

Gestalterisch sind auch die neuen Mitglieder der Produktfamilie hoc auf das Wesentliche reduziert. Auffälligstes Merkmal sind die aus Formholz gefertigten Beine, die sich mit elegantem Schwung zur Sitzfläche beziehungsweise zur Tischplatte zusammenfügen – „eine auf Anhieb verständliche und einfache Konstruktion, die zu einem skulpturalen Designobjekt wird“, sagt Laub. Dabei unterstreicht der Furnierverlauf des Holzes die geradlinige Formensprache.

Durch den Verzicht auf eine Rückenlehne ist das Sitzen flexibel und stärkt den Rücken. Zudem entsteht so eine nach allen Seiten offene, ungezwungene Kommunikationsatmosphäre – so, wie sie in Lounges, Wartebereichen, Cafeterien und Kantinen gewollt ist.

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